Du hast die Self-Solution-Journey durchlaufen. Du weißt was der Beziehungs-Code bewirken kann. Jetzt lernst du, ihn bei anderen anzuwenden — professionell, zertifiziert, unter deinem Namen.
Der Beziehungs-Code ist keine Technik die man einfach lernt. Er braucht einen Menschen dahinter, der bereit ist wirklich hinzuschauen.
Das ist nicht verhandelbar. Wer den Code an anderen anwendet, ohne ihn am eigenen System erlebt zu haben, arbeitet aus dem Kopf — und das merkt der Klient.
Coach, Therapeut, Heilpraktiker, Körperarbeiter — oder mehrere Jahre intensiver Selbstentwicklung. Du musst in der Lage sein, einen Menschen in einer emotionalen Krise stabil zu begleiten, ohne selbst zu kippen.
Nicht Theorie sammeln. Nicht Zertifikate anhäufen. Sondern wirklich in die Arbeit gehen — mit Klienten, mit Verantwortung, mit der Bereitschaft auch an Grenzen zu stoßen.
Supervision ist für dich keine Pflicht die du absitzt, sondern ein Werkzeug das du nutzt. Wer glaubt, er braucht keine Rückkopplung mehr, ist nicht bereit für diese Ausbildung.
Diese Ausbildung ist nicht für jeden — und das ist Absicht.
Keine Ausnahmen. Keine Abkürzungen. Das schützt die Methode — und deine Klienten.
Vollständige Teilnahme an mindestens 5 von 6 Modulen. Der 1:1 Standortbestimmungs-Call in Monat 6 wurde durchgeführt.
Aktive Tätigkeit als Coach, Therapeut, Heilpraktiker oder vergleichbarer Bereich — oder mehrere Jahre nachweisliche Selbstentwicklungsarbeit.
Ein kurzes Gespräch mit Philipp — nicht als Hürde, sondern als gemeinsame Prüfung ob die Zusammenarbeit wirklich passt.
Du kannst einen Menschen in einer emotionalen Krise begleiten ohne selbst zu kippen oder zu flüchten. Das ist das wichtigste Kriterium überhaupt.
Nicht Technik allein. Sondern die Haltung hinter der Technik — wie man mit einem Menschen sitzt, was Qualität bedeutet, was den Beziehungs-Code wirklich ausmacht.
Körperresonanztestung bei anderen Menschen anwenden — nicht aus dem Kopf, sondern aus echter Präsenz. Du lernst häufige Fehler zu erkennen und dein eigenes System als Instrument zu kalibrieren. Übungen unter direkter Aufsicht von Philipp.
Eingeschlossene Emotionen bei anderen identifizieren. Die emotionale Herzmauer — Ansätze zur Auflösung. Wie man Klienten durch intensive Momente führt. Eigene Stabilität bewahren während der Klient in die Tiefe geht. Grenzen erkennen — wann eine Überweisung nötig ist.
Blockierende Glaubenssätze präzise identifizieren. Auflösende Glaubenssätze gemeinsam mit dem Klienten entwickeln. Die Verknüpfung Chakra → Meridian → Organ → Emotion in der Live-Session nutzen. Nachhaltige Verankerung neuer Überzeugungen.
Von Anliegen bis Abschluss — eigenständig. Du lernst eine komplette Einzelsession zu führen: Anliegen aufnehmen, Body Resonance Testing, Meridian- und Chakra-Auswertung, emotionale Integration, konkreter Abschluss für den Klienten. Das Modell so erklären, dass es greifbar wird ohne es zu akademisieren.
Die vollständige Methodik als System verstehen — nicht als Rezept, sondern als Haltung. Berufsethik, Datenschutz, Schweigepflicht. Dokumentation die Qualität beweist. Was du darfst — und was du weitervermitteln musst. Der Kern des Modells muss sauber bleiben.
Praktische Prüfung: eine Live-Session mit direktem Feedback von Philipp. Schriftliche Reflexion der eigenen Entwicklung. Auswertungsgespräch. Verleihung des Zertifikats: Beziehungs-Code Practitioner Stufe 1 — berechtigt zur professionellen 1:1 Arbeit mit der Methode.
Ein Practitioner ist kein verlängerter Arm von Philipp. Er ist jemand der das Modell versteht und mit eigener Reife anwendet.
Das Zertifikat ist der Anfang — nicht das Ende. Was danach kommt, macht den Unterschied zwischen jemandem der die Methode kennt und jemandem der sie wirklich beherrscht.
Echte Klientenarbeit unter Aufsicht — das ist der Unterschied der zählt.
Qualität ist kein Zustand — sie wird gehalten.
Die meisten Coaches und Therapeuten scheitern nicht an ihrer Kompetenz. Sie scheitern daran, dass sie nicht wissen wie sie sich zeigen, positionieren und die richtigen Menschen anziehen. Das lösen wir direkt in der Ausbildung.
Jeder Practitioner bekommt eine persönliche Session mit Vincent Templin — Human Design Experte, selbst Projector, Grafikdesigner und Marketingstratege. Er sieht den Menschen sofort und weiß, wie er sich am Markt positionieren sollte damit es wirklich funktioniert.
Vincent ist selbst Projector im Human Design — was bedeutet, dass er Menschen sofort tief sieht. Er kombiniert diese Fähigkeit mit jahrelanger Erfahrung in Grafikdesign und Marketingstrategie.
Was ihn besonders macht: Er versteht nicht nur wie Marketing technisch funktioniert — sondern wie es für jeden Menschen individuell aussehen muss. Kein generisches Konzept. Sondern ein Weg der zu dir passt.
"Du gehst nicht alleine raus. Du hast die Methode, die Haltung — und jetzt auch den Weg, wie du die richtigen Menschen erreichst."
Die Practitioner-Ausbildung setzt Journey Teil 1 voraus. Du kannst beides einzeln buchen — oder als Paket sparen.
Zahlungsplan: 3 × 1.933 € möglich
Zahlungsplan möglich · Frühbucher: 300 € Rabatt
Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch — kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Prüfung ob die Zusammenarbeit wirklich passt. Für dich und für Philipp.